Von Moselanern für Moselaner – Neues Buchprojekt „111 Orte an der Mosel, die man gesehen haben muss“

Angelina Fischer und Peter Bieg

Von Moselanern für Moselaner – Neues Buchprojekt „111 Orte an der Mosel, die man gesehen haben muss“

Wieso liegen Glocken in der Mosel? Wo sind Rocker die letzte Rettung? Wie heißt der Ort, den es nicht geben dürfte und der niemandem gehört?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet ab Frühjahr 2026 „111 Orte an der Mosel, die man gesehen haben muss“, ein Buchprojekt von Angelina Fischer und Peter Bieg. Das Buch, welches im Emons-Verlag (Köln) erscheint, lässt Leser 111 grusige, urige, ungeschönte und uneindeutige Orte an der gesamten deutschen Mosel entdecken.

„Das Buch schreiben wir in erster Linie für Moselaner. Für Einheimische und Ortskundige, die ihre Heimat dank unseres Buchs noch besser kennenlernen können“, sagt Peter Bieg. Der in Trier geborene Autor hat bereits „111 Orte in Trier, die man gesehen haben muss“ im gleichen Verlag veröffentlicht. Die Mosel ist für ihn trotz vieler Zwischenstationen immer ein Sehnsuchtsort geblieben.
Seine Co-Autorin Angelina Fischer, hauptberuflich in der Finanzbranche tätig und seit Kindheit an der Mosel verwurzelt, wollte schon lange ein Buch schreiben: „Ich bin selbst überrascht, wie viele außergewöhnliche Orte es an der Mosel zu entdecken gibt.“
Mit dem Buch wollen die beiden Schweicher ihre Faszination für die Mosel mit anderen teilen, zum Entdecken und Staunen einladen. Das gilt auch für die Leser dieses Newsletters: Haben Sie einen ganz besonderen, persönlichen Mosel-Tipp? Dann melden Sie sich gerne unter petebieg@gmail.com

Freuen Sie sich außerdem schon jetzt: Sobald das Buch in der Druckerei ist, erwartet Sie hier im Newsletter ein exklusives Gewinnspiel! Seien Sie gespannt auf „111 Orte an der Mosel, die man gesehen haben muss“.



Faszination Mosel